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Servicetipps - Archiv
Inhalt:
Der Protagonist John Fontanelli ist Pizzafahrer in New York. Dann erfährt von einem Erbe, welches er antreten soll. Ein unvorstellbares Vermögen beschert ihm ein Vorfahre. Dieser hatte im 16.Jahrhundert einen bescheidenen Betrag angelegt, der durch Zinses Zinsen auf eine Billion Dollar angewachsen ist. Auf eine Million Millionen Dollar, durch eine Anwaltsfamilie über 500 Jahre betreut und angelegt. Eigentlich kann John Fontanelli mit dem Erbe machen was er will. Doch mit dem Geld kommt auch eine Prophezeiung. Der Erbe des Vermögens wird den Menschen ihre Zukunft zurückgeben. John Fontanelli steht vor der schwersten Aufgabe seines Lebens.
Autor:
Andreas Eschbach ist eigentlich ein sehr bekannter deutscher Science-Fiction Autor. Er ist als Bestsellerautor verzeichnet und hat zahlreiche Literaturpreise abgeräumt. Ursprünglich studierte Eschbach in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik, schloss das Studium aber nicht ab. Sehr bekannt ist sein Buch das Jesus Video, welches auch verfilmt wurde.
Fazit:
Klingt die Story doch erst sehr konstruiert, reißt das Buch den Leser schnell in seinen Bann.
Die meisten Menschen haben sich sicherlich schon Phantasien hingegeben, was sie mit einem großen Erbe oder Lottogewinn anstellen würden. „Eine Billion Dollar“ ist aber nicht nur ein spannender Thriller, sondern auch eine lehrreiche Lektüre über die Geldwirtschaft im Allgemeinen. 5 Jahre Recherche hat sich Eschbach das Buch kosten lassen. In dieser Zeit hat der Autor akribisch Literatur über Ökonomie, Volkswirtschaft und Zukunftsforschung gewälzt. Wie funktioniert der Geldfluss in einer globalisierten Welt, welche Mechanismen regeln die Staatsfinanzen? Fragen die in diesem Thriller behandelt und erklärt werden.
Knapp 900 Seiten stark ist das Buch, spannend, ein wenig phantastisch und trotzdem sehr lehrreich.

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